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Arbon für Alle - Alle für Arbon

Arbon Süd - die Vorteile überwiegen

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  • Plan belegte Flächen
    Der Richtplanentwurf des Stadtrates basiert auf nicht aktualisierten Grundlagen. Er spiegelt vor, es würde innerstädtisch noch ausreichend Raum zur Verfügung stehen. So ist es aber nicht. Die ausgewiesenen 'Freiflächen' stehen weitgehend gar nicht mehr zur Verfügung. Erkennbar wird auch die Problematik der Verkehrsführung im Bereich (äussere) Rebenstrasse/Sonnenhügelstrasse.

  • Bild 1: Arbon 75°
    Die Stadt Arbon ist eine Halbinsel. Drei Viertel ihrer Umgebung ist wirtschaftlich nicht nutzbar. Dafür stellt die Gemeinde Erholungssuchenden aus Nah und Fern ein Erholungsgebiet höchster Güte zur Verfügung.

  • Bild 2: Entwicklungsraum Arbon - Siedlungspotential
    Die gelb hinterlegten Flächen im Richtplan des Kantons sind Entwicklungsräume für Städte mit Zentrumsfunktionen. Die Stadt kann und darf sich nur nach Süd-West entwickeln. Im Dreieck 'Schul- und Sportzentrum Stacherholz' - ARA - Zubringer Süd findet sich ein ideales Entwicklungsgebiet, das bestehende Infrastruktur optimal nutzen könnte.

  • Bild 3: Siedlungsentwicklung
    Der Grundsatz der 'Siedlungsentwicklung nach innen' stammt aus dem Raumplanungsgesetz und bezieht sich auf 'Entwicklungsgebiete'. Beachten Sie jedoch die Bemerkungen zum 'Plan belegte Flächen'.

  • Bild 4: Grenzstrasse 'West'
    Die Entlastung von Arbon-West und der Achse Hubgasse Roggwil ist eine Notwendigkeit. In Bezug auf Arbon-West ist es ein seit Jahren bestehendes, behördlich und politisch verbindliches Versprechen.

  • Bild 5: Vorschlag Variante 1
    Abrundung bestehender Wohngürtel und Übergang zu Gewerbepark mit Anschluss zum Zubringer Arbon Süd. Dank grosszügiger Übergangszone und Bepflanzung gibt es kaum eine Beeinträchtigung der Lebensqualität in den bestehenden Wohngebieten. Die gezeigte Strassenführung ist nur eine von vielen Möglichkeiten.

  • Bild 6: Vorschlag Variante 2
    Skizze mit direkter und beruhigter Strassenführung. Durch Renaturierung sowie räumlich und ökologisch wertvoller Ufergestaltung gewinnen Mensch und Natur.

  • Bild 7: Option für Anno 2030
    So könnte das Gebiet einmal aussehen. Vergessen wir nicht: Unsere Jugend und ihre Nachkommen brauchen dereinst auch Arbeitsplätze. Es gilt, heute Land richtplanerisch klug, grosszügig und vorausschauend für eine spätere Nutzung zu reservieren. So vermeiden wir eng verbaute, zu intensiv genutzte und übermässig emittierende Gebiete mit niedriger Lebensqualität. Sie ermöglicht dank einem geschlossener Grüngürtel vom See bis Roggwil ein wohltuendes Nebeneinander von Arbeit und Erholung.


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